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ROADTRIP: SAN FRANCISCO – MONTEREY – LOS ANGELES

In San Francisco angekommen, musste ich erstmal den Jetlag überstehen. 9h Zeitunterschied zu Deutschland waren nicht so einfach zu bewältigen. Ich habe mich gezwungen bis abends wach zu bleiben um direkt rein zu kommen und es hat tatsächlich geklappt, wenn auch schwer. Wir hatten noch 3 Tage in SF dann ging es los auf unseren Roadtrip nach Los Angeles und ich war voller Vorfreude.

Ich habe versucht in den 3 Tagen soviel wie möglich zu sehen, habe mir aber kein Stress gemacht, da ich ja wusste es geht nach dem Roadtrip zurück nach SF. Ich hatte also noch genug Zeit um den Rest von SF zu bestaunen 😉

>>Mehr über San Francisco, die Stadt, Restaurants und die besten Spots könnt ihr in meinem Blog „SAN FRANCISCO TRAVEL TIPS“ nachlesen<<

Monterey and Carmel-by-the-sea

Unser nächstes Ziel sollte also Carmel-by-the-sea werden. Dorthin gab es zwei Wege, einmal über eine normale Autobahnroute oder aber über den 17-Mile Drive, der entlang der Küste geht. Der 17-Mile Drive ist Verbindung zwischen Carmel-by-the-Sea und Monterey. Um dort entlang fahren zu können muss man ein Eintritt in Höhe von 10,25 Dollar zahlen. Bei der Einfahrt erhielt man direkt eine Mappe, mit zehn eingezeichneten Punkten.

Diese Strecke war eindeutig mein Highlight der gesamten Reise. Ich kann jedem nur empfehlen den Eintrittzu zahlen und sich die Strecke anzugucken. Die Landschaft, das Meer, die Villen und Residenzen dort sind ein Traum. Auch Eichhörnchen bekommt man dort zu Gesicht und man kann diese sogar füttern.

Fisherman’s Wharf

Wir planten einen kurzen Halt am Fisherman’s Wharf. Ein Besuch der wunderschönen Halbinsel Monterey ist einfach nicht vollständig ohne ein Rendezvous mit Old Fisherman’s Wharf. Dort findet man eine Vielzahl von großartigen Restaurants, Meeresfrüchte & Chowder, einzigartige Geschäfte, Walbeobachtung, Angel & Segelturns und Buchtfahrten.

Es gibt eine Option für jedes Budget, einschließlich feinem Essen in der Old Fisherman’s Grotto und lässigeren Einrichtungen in der Paluca Trattoria und Abalonetti. Oder du kannst dir bei Scales on the Go schnell etwas schnappen. Egal, wo man sich niederlassen möchte, eine ikonische Muschelsuppe mit Brotschale und eine Bestellung von gebratenen Tintenfischen ist ein Muss wenn man auf der Fisherman’s Wharf ist.

Der BIG SUR

Wir fuhren weiter den Highway 1 entlang. Meine Vorstellung war, dass der Highway 1 einfach die ganze Zeit am Meer entlang führt. Aber ich wurde eines Besseren belehrt, wir sind über
Berge gefahren, kilometerweit in der Höhe, haben auf wunderschöne Küsten hinabschauen können und auf dem Weg bestimmt über 30 Brücken passiert bis hin zur schönsten und auch legendärsten Brücke, die Bixby Bridge am Big Sur.

Der Big Sur ist ein Küstenstreifen im US-Bundesstaat Kalifornien zwischen San Simeon im Süden und Carmel im Norden. Es umfasst etwa 100 Kilometer Küstenlinie und die dahinter steil aufragenden Berge der Santa Lucia Range.

Die Bixby Bridge ist definitiv das Highlight der Route. Wir kamen gerade noch rechtzeitig vor Sonnenuntergang. Der Ausblick war einfach nur atemberaubend. Hier sollte man sich auf jeden Fall ein paar Minuten nehmen und den Ausblick genießen und ein paar Fotos schießen 🙂

San Simeon and The Piedras Blancas

Wir hatten uns noch rechtzeitig ein Motel in San Simeon gesichert da die Strecke nach L.A in einem Ruck zwar zu schaffen ist, wir uns aber kein Stress machen wollten. Wir blieben eine Nacht und bekamen am nächsten Morgen einen tollen Tip einer Einheimischen und zwar „The Piedras Blancas“, von dort kann man See-Elefanten in freier Natur anschauen.

Es waren nicht gerade wenige, hunderte See-Elefanten um genau zu sein. Wir waren total beeindruckt und kamen auch zur richtigen Zeit, denn zwischen Dezember und März werden dort See-Elefanten Babys geboren und wir sahen tatsächlich ganz viele Babys die mit ihren Familien dort spielten, kuschelten oder einfach nur in der Sonne lagen. Es war einfach ein wunderschönes Spektakel.

Am frühen Vormittag ging es dann weiter. Wir hielten auf dem Weg nach L.A. noch kurz in Santa Barbara an. Die Stadt an der zentralkalifornischen Küste besitzt wundervolle mediterrane Häuser mit weißem Stuck und roten Ziegeldächern. Wir waren hungrig und fanden ein hübsches Tacos-Restaurant an dem wir vorbeikamen. Goa Taco bietet höchste Qualität an frischen Zutaten und hormonfreiem Fleisch. Sie stellen alle Füllungen, Salsas, Soßen und Fleisch im Haus selbst her. Wirklich Sehr lecker.

In der State Street befinden sich zahlreiche gehobene Boutiquen und Restaurants, in denen lokale Weine und saisonale Gerichte angeboten werden, Der Ort ist wirklich wunderschön. Wir haben uns noch ein wenig umgeschaut, dann ging es direkt weiter nach Los Angeles.

> MEHR ZU L.A. FINDET IHR AUF MEINEM BLOGPOST

„LOS ANGELES – SECRET PLACES “<<

Santa Cruz Beach Boardwalk

Da wir es auf der Hintour nach L.A leider verpasst haben in Santa Cruz anzuhalten, so hielten wir also auf dem Rückweg kurz dort an. Ich kann nur jedem empfehlen auf der Tour nach L.A dort einen kurzen Stop zu machen. Ein wirklich schöner kleiner Ort mit Funpark direkt am Monterey Bay. Zum Retro-Vergnügungspark an der Uferpromenade Santa Cruz Beach Boardwalk zählen das Looff-Karussel von 1911 und die Achterbahn Giant Dipper.

Eintritt gibt es keinen, nur für die Fahrgeschäfte muss man zahlen. Leider war der berühmte Sky Glider an dem Tag außer Betrieb. Von hier aus hätte man eine tolle Aussicht über den Park haben können. Als Tip fuer diejenigen unter euch die dort mal vorbei kommen 😉

Wir haben auf unserem Road Trip immer in Motels oder Air bnb’s übernachtet. Die Tour über den Highway 1 und dem 17 Miles Drive war das schönste was ich bisher machen durfte! Auch wenn sie lang war,  aber jede Sekunde hat sich ausnahmslos gelohnt! Ich würde es wieder und wieder tun. Die Landschaft, die Lebewesen – einfach alles war faszinierend auf unserer Tour.

Ich hoffe euch hat der Blogpost über meinen Roadtrip gefallen. Ich würde mich über eure Kommentare freuen. Lasst mich wissen was eure Abenteuer bisher so waren 😉

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Dieser Blogbeitrag beinhaltet keine bezahlte Zusammenarbeit, ist aber immer noch Werbung (persönliche Empfehlungen).

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