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CBD-ÖL: Die Wunderwaffe für mehr Wohlbefinden

Ob als Beauty-Wunderwaffe oder als entzündungshemmendes Mittel, Hanföl wird als neuer Alleskönner gefeiert. Doch was ist CBD-Öl genau und was kann das Produkt eigentlich?

Der Hanf-Trend geht weiter und das CBD-ÖL macht sich immer mehr zum Alleskönner. Doch um gleich vorwegzunehmen: Cannabidiol (CBD) wird aus Nutzhanf gewonnen das nicht berauscht. Das Öl wird in Form von Kapseln und Tropfen im Handel angeboten und ist mittlerweile auch ein beliebter Inhaltsstoff von Cremes.

Wie wirkt Hanföl?

Das Wirkungsspektrum von Cannabidiol ist vielfältig. So soll das Öl unter anderem entkrampfend, entzündungshemmend und schmerzstillend wirken. Zudem wird ihm eine angstlösende und beruhigende Wirkung nachgesagt. Daher soll es sich unter anderem für Personen anbieten, die unter Stress, Schlafstörungen oder Regelschmerzen leiden. Krankheiten heilen kann es zwar nicht, doch es soll helfen, bestimmte Symptome zu lindern.

Aber das Öl aus Hanf macht nicht nur bestimmten pharmazeutischen Produkten Konkurrenz, auch die Beauty-Industrie setzt immer mehr auf Cremes und Lotionen, die das Öl enthalten. CBD Wirkt als Wunderwaffe gegen gereizte Problemhaut. So sollen Hanfcremes dank ihrer entzündungshemmenden Wirkungbeispielsweise gute Helfer bei Pickeln und Akne sein.

CBD hilft zudem auch bei folgenden Symptomen:

CBD BEI REGELSCHMERZEN

Die meisten Frauen nehmen klassische Schmerzmittel gegen ihre Beschwerden. Diese überdecken allerdings nur das Symptom, also beispielsweise den Schmerz.

Da das CBD mit dem Endo-Cannabinoid-System interagieren kann, werden die Beschwerden nicht nur überdeckt, sondern tatsächlich reguliert. So wäre es theoretisch möglich, wenn man zusätzlich zu Schmerztabletten, auch Schlaftabletten nehmen muss, diese beiden durch die regelmäßige Einnahme von CBD zu ersetzen.

In welcher Form das CBD dabei eingenommen wird, spielt tatsächlich keine Rolle. Neben dem klassischen CBD-Öl, welches normalerweise in verschiedenen Dosierungen von 5-35% CBD erhältlich ist, gibt es zum Beispiel auch Seifen und Körperöle, welche jeweils einen individuellen CBD Gehalt besitzen. Einige dieser Produkte findet ihr bei Neurogold.

CBD kann also eine natürliche Alternative zu den klassischen Medikamenten gegen Regelbeschwerden bieten.

CBD BEI ALLERGIEN UND ALLERGISCHEM ASTHMA

Allergien sind schon längst keine Seltenheit mehr. Vor drei Jahrzehnten lag die Anzahl der mit Asthma diagnostizieren Menschen bei 183 Millionen. Diese Zahlen sind ein Anzeichen dafür, dass Asthmaerkrankungen häufiger werden.

Asthma ist eine Erkrankung, die das Leben stark einschränken kann. Mit zunehmender Erkrankungshäufigkeit, sind die Forscher im Medizinbereich verzweifelt auf der Suche nach neuen wirksamen Behandlungsmöglichkeiten. CBD kann helfen die Entzündungen zu hemmen und Symptome zu lindern:

  • Hemmung der mit allergischem und nicht allergischem Asthma verbundenen Entzündungsreaktion
  • Verhinderung der Migration von Immunzellen in das entzündete Gewebe der Atemwege
  • Linderung der Symptome begleitender Erkrankungen wie Schlaflosigkeit, Angstzustände und Stimmungsschwankungen
  • Entspannung der Muskeln in den Atemwegen und in der Brust, was zu einer Linderung der Asthma-Symptome führt
CBD BEI PANIKATTACKEN UND ÄNGSTEN

Laut der Schätzung von Experten erkrankt rund ein Viertel der Österreicher im Laufe ihres Lebens zumindest einmal an einer Angststörung, die sich in Symptomen wie Panikattacken äußert. Frauen sind dabei etwa doppelt so häufig betroffen wie Männer. Jeder, der bereits eine Panikattacke erleben musste, kennt das Gefühl, der Angst vollkommen ausgeliefert zu sein – ein Zustand, den man gar nicht, insbesondere nicht regelmäßig, erleben möchte.

Eine große Rolle spielen dabei Psychopharmaka, die häufig mit schweren Nebenwirkungen einhergehen. Nicht jeder Patient möchte daher auf chemisch hergestellte Medikamente zurückgreifen. Viele Betroffene sind daher auf der Suche nach pflanzlichen Alternativen und schwören mittlerweile auf Cannabidiol (CBD). Neben der vielen anderen positiven Effekte von CBD wie beispielsweise die schmerzund entzündungshemmenden Eigenschaften besitzen Cannabidiol Produkte nämlich eine angstlösende Wirkung und können ideal zur Behandlung von Panikattacken eingesetzt werden.

Auch wenn sich THC und CBD chemisch ähnlich sind, unterscheiden sie sich in ihrer Wirkung sehr – während THC eher als Angstauslöser gilt, wirkt CBD entspannend und beruhigend. Das Verhältnis von THC und CBD unterscheidet sich je nach Sorte und kommt also ganz auf die Cannabispflanze an.

CBD BEI MIGRÄNE

Leidet man unter regelmäßigen, akuten Kopfschmerz-Attacken oder treten diese Attacken plötzlich vermehrt auf, sollte als erster Schritt ein Arzt aufgesucht werden. Werden bereits Medikamente zur Behandlung eingenommen, kann es sinnvoll sein, diese mit dem Wirkstoff Cannabidiol zu kombinieren.

Meist wird Patienten die Einnahme von CBD-Öl empfohlen, da diese schnell und direkt ins System aufgenommen werden. Man tropft sich das CBD-Öl dabei auf oder unter die Zunge und lässt es dann zwischen 30 und 60 Sekunden im Mund, damit es von der Mundschleimhaut aufgenommen werden kann.

CBD wird außerdem mit entspannender Wirkung assoziiert, sodass stressbedingten Kopfschmerzen durch die Einnahme von CBD Öl gut vorgebeugt werden kann. Auch als Auslöser für einen Migräneanfall kommt Stress in Frage. Wenn Sie also spüren, dass sich ein solcher nähert, können Sie diesen mit CBD Öl vielleicht noch verhindern oder zumindest abschwächen. Bei der Auswahl des CBD-Öls sollte man immer auf die Qualität und Reinheit des Öls achten.

CBD AUCH ALS SUPERFOOD

Mein treuer Begleiter der auch in den letzen Jahren an Popularität gewonnen hat, ist: der Haferbrei. Porridge, Oatmeal oder auch Overnight Oats, ist in Großbritannien ein Klassiker und traditionelles Frühstück. Vor allem mit den richtigen Toppings wird er zum besten Frühstück.

Mein Lieblingsrezept möchte ich euch hier zu guter letzt kurz vorstellen:

Zutatenliste (für eine Portion):

2 EL feine Haferflocken
2 EL Hanfprotein Pulver
5-6 EL Wasser oder Milch
1 Prise Zimt
1 TL Honig oder Agavendicksaft zum Süßen
1 EL Hanfsamen

Nach Belieben und nach Saison:

Apfelmus, 1 geschnittener Apfel, Heidelbeeren, Himbeeren oder 1 Banane
1 EL BIO Hanfsamenöl oder 1 EL BIO Schwarzkümmelöl

Protein und Energie Booster:

1 EL Chiasamen mit den Haferflocken aufweichen
Gehackte Mandel, Cashew Nüsse, Amaranth oder Kokos Raspeln

Anweisungen

Die Haferflocken mit Wasser, Milch oder Milchalternativen bedecken. Im Sommer können/sollten die Haferflocken über Nacht im Kühlschrank einweichen. Im Winter am besten mit einem Topf auf dem Herd aufweichen. Hier reichen schon 3-5 Minuten. Natürlich immer schön umrühren nicht vergessen.

Danach werden die anderen Zutaten dazu gegeben oder je nach Belieben schön auf dem Porridge dekoriert.

Viel Spaß beim Nachmachen und Guten Appetit 😉

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